Arbeiten und Lernen in Europa

Fördermöglichkeiten

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Die verschiedenen Förderprogramme sind in ihren Charakteristika unterschiedlich aufgebaut. Innerhalb der Programme gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten, diese auszugestalten. Gerne unterstützen die Berater/-innen für berufliche Mobilität Sie dabei, dasjenige Austauschprogramm zu finden und durchzuführen, welches am Besten zu den Vorstellungen Ihrer Einrichtung passt. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Dies sind die meist genutzten Programme:

ERASMUS+

ERASMUS+ ist das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014-2020) und löst das Programm für Lebenslanges Lernen (u. a. auch Leonardo da Vinci) ab. Im Bereich Berufsbildung können in der Leitaktion 1 - "Lernmobilität von Einzelpersonen" Auslandsaufenthalte von Lernenden (2 bis 12 Wochen) und Bildungspersonal (2 Tage bis 2 Monate) gefördert werden. Anträge können jährlich im Februar gestellt werden.

Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci ist das Programm der Europäischen Union für die berufliche Bildung (bis 2013), über das Austauschprojekte bezuschusst werden können.

Anträge hierfür können einmal jährlich Anfang Februar gestellt werden. Gegenbesuche von ausländischen Auszubildenden sind nicht vorgeschrieben. Die Mindestaufenthaltsdauer für Auszubildende beträgt 2 Wochen. Auch Auslandsaufenthalte von Ausbildungsverantwortlichen können über Leonardo gefördert werden, die Mindestaufenthaltsdauer beträgt hier 1 Woche.

ProTandem

ProTandem (ehemals DFS - Deutsch-Französisches Sekretariat) in Saarbrücken betreut das Deutsch-Französische Austauschprogramm in der beruflichen Bildung, sie werden finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. 

Anträge können jederzeit gestellt werden. Ein Projekt besteht aus Besuch und Gegenbesuch, beide haben eine Dauer von 3 Wochen.